Dienstag, 15. Dezember 2009

Schlagt die Reaktionäre....


...wo ihr sie trefft!
Nachdem wir vor fast 2 Monaten davon berichten konnten, dass Jürgen Rieder vom Schlag getroffen wurde, haben wir nun die nächste Meldung über die Gefahren im Leben eines Reaktionärs.
Silvio Berlusconi wurde bei einer Wahlveranstaltung von einem Wurfgeschoss aus Mamor getroffen.
Das Ergebniss sind eine gebrochene Nase, 2 Zähne weniger und eine aufgerissene Lippe.
Besser als nichts.
Während Antifas in Deutschland Kasperletheater auf dem Weihnachtsmarkt machen, zeigen uns die Südeuropäer wieder einmal wie es besser geht.
Aber es ist ja schon lange bekannt, dass das Proletariat der Völker des europäischen Südens ein deutlich höheres reolutionäres Potenzial aufweist, im Vergleich mit den unterwürfigen Massen in Mitteleuropa.

Solidarität mit den revolutionären Kämpfen in allen Ländern!
Freiheit für Massimo!

Freitag, 27. November 2009

KTS Demo Nachbereitung

Nachdem der letzte Inzenierungsversuch der Freiburger Pseudolinken kläglich gescheitert ist, scheint die Stimmung in Richtung 12.12 nicht wirklich kämpferisch zu sein.
Ob das nun an dem fehlenden Rückhalt innerhalb der revolutionären Basis liegen mag oder an einem Drogenengpass ist schwer zu beurteilen. Naja ein Glück, dass wenigstents die Bonzen ihr Fett abbekommen haben.
Zur Erheiterung der Massen ruft die RAHW hiermit zu einem Wettbewerb in Sachen Demomotto auf. Kreative vorschläge hier bitte in der Kommentarfunktion posten.

Samstag, 21. November 2009

Musik, musik musik

das lässt doch unsere blutrote herzen schneller schlagen!

Montag, 2. November 2009

KTS Demo Teil 2



Wir wollen noch etwas nachträgliches zur Antifaschistischen Demonstration der KTS Linken sagen. Nicht nur, dass wir grundsätzliche Kritik an der Demonstration als solcher haben, uns gruselt es auch bei dem Gedanken wer bei dieser Demonstration dabei sein wird. In Freiburg ist abzusehen, dass es nicht bei der üblichen Ansammlung an sogenannten „Autonomen“, Anarchos und den üblichen Gestalten irgendwelcher unbedeutender Subkulturen bleibt, die sonst jede „linke“ Demonstration bevölkern. In Freiburg ist mit der vollen Palette an Überbleibseln jeglicher linker Sozialexperimente der letzten Dekaden zu rechnen. Da ist mit einem großen Teil Hippies, „grünalternativen“ und anderer konformistischer Kleinbürger zu rechnen. Auch mit den unsäglichen Antideutschen muss gerechnet werden!Wenn nicht einmal diese Imperialistenfreunde und Völkermord Befürworter von der Demonstration entfernt werden, sehen wir wirklich keine Hoffnung mehr für die Linke in Freiburg.

Bei all dem darf aber nicht vergessen werden, dass vor allem eine Demonstration, die sich gegen Faschismus aber nicht Kapitalismus richtet, sich selbst der Lächerlichkeit preis gibt. Wer aufmerksam die Werke unserer großen Vordenker studiert, wird schnell darauf stoßen, dass der Faschismus nur dank dem Kapitalismus existieren kann. Wenn die Monopolkapitalisten wieder einmal Angst um ihre prallen Geldsäcke haben müssen, wird wieder der Versuch unternommen die Arbeiterklasse zum Faschismus als Krisenlösung zu verführen. Dies hatte leider in der Geschichte Erfolg, aber daraus haben wir gelernt, dass es an uns liegt dies zu verhindern indem die Arbeiterklasse in einer Revolution ihre Ketten zerschmettert! Wenn wir dann im Aufruf zu dieser Demonstration lesen müssen: „Wie überall braucht der Faschismus eine konsequente Antwort und die heißt: Den Nazis entgegentreten, mit allen Mitteln! „ , dann können wir nur den Kopf schütteln und Antworten: Wie überall braucht der Faschismus eine konsequente Antwort und die heißt: Proletarier aller Länder vereinigt euch!



PS:
Mal ganz ehrlich, wer sich solch eine Demontration der Antifas etc. anschaut kann sowieso nur lachen.
Ein paar Hundert Pubertierende und Hängen gebliebene mit Kapuzenpullovern die aussehen wie kleinkriminelle Kinder die unkoordiniert in der Gegend herumlaufen.
Wer weiß, wie der große Vorsitzende die Massen in Bewegung versetzen konnte hat für sowetwas höchstens ein Schmunzeln übrig.
Wie eine entschlossene Masse aussieht kann zu Beginn dieses Artikels gesehen werden.

Maoismus statt Antifa!

Am 14.11 09 wird in Freiburg eine Demostration unter dem Motto "Mit autonomen Zentren antifaschitisch in die Zukunft" stattfinden. Natürlich wieder unangemeldet um 14 Uhr am Schwabentor.














Dazu Nela Börnstedtin, Pressesprecherin der RAHW:
Wir werten diese Demonstration als einen neuen Selbstinzenierungsversuch der Freiburger Linken! Denn ein Antifaschismus der auf die poplige Existenz eines paar Räume Freiraums, in denen man ungestört Kiffen und wirre Texte schreiben kann, zurückgeführt wird ist wie ein hohles Ei auf einem Tisch!
Ein Windstoß und das Ei fliegt auf den Boden und zerbricht! Denn ohne das steinharte Fundament einer Massenbewegung unter den Füßen kann jeglicher noch so naivgut gemeinter Antifaschismus nichts erreichen!

Wir von der RAHW rufen deshalb zu einer Gegendemo auf. Bevor wir die Massen nicht agitiert haben und dem Proletariat nicht das Klassenbewusstsein zurückgegeben haben können wir auch nicht"antifaschistisch" Agieren!
Kommt zahlreich, kommt unvermummt! Um 14:00 Uhr am Einkaufszentrum in Weingarten!
Wir wollen endlich wieder eine revolutionäre Massenbewegung in Freiburg!

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Endlich Riegerfrei!

Der Kaderfaschist Jürgen Rieger ist tot!
Mögen noch mehr dieser reaktionären Wichser draufgehen!

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Solidarität mit den streikenden Milchbauern!



Bild von reuters

Die RAHW hat beschlossen, sich mit den streikenden Milchbauern in Deutschland und Frankreich zu solidarisieren.
Auch wenn wilde Streiks und direkte Konfrontationen mit der Ausbeuterklasse
und deren Marionetten (der Polizei) noch ausblieben, so sind doch auch Bauern die streiken zu unterstützen!
Wir solidarisieren uns mit jeder Form von Klassenkampf!
Kritiker mögen sagen, es gibt wichtigere Themen. Diese übersehen, dass wir vor Ort die Menschen agitieren müssen sowie direkt vor Ort in Klassenkämpfe eingreifen, damit diese ihr revolutionäres Potential entfalten können.
Es hilft nichts Bücher zu studieren und dabei die Verhältnisse vor der eigenen Tür nicht zu beachten.
Das revolutionäre Potential liegt nunmal bei Arbeitern und Bauern, daran ändert auch die maßlose Arroganz der akademischen Linken nichts, die sich zu gut ist, sich mit den Proletarisierten zu solidarisieren.
Auch sehen wir in der Tatsache, dass französische und deutsche Bauern sich untereinander solidarisch verhalten als erste Anzeichen von internationalem Klassenkampf. Die Menschen beginnen endlich sich über Grenzen hinweg international gegen Heuschreckenkapitalismus und raffgierige Bonzen zur wehr zu setzen!

Machen wir, dass aus Protest revolutionärer Widerstad wird!
Solidarität mit den Milchbauern und allen anderen Klassenkämpfern!
Hoch die internationale Solidarität!

Weitere Infos:
http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=13478&Itemid=519
http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=13477&Itemid=519